Über mich -  Mein Leben und mehr

Hallo,

Ich bin Andrea,

Ich bin Expertin für Diversity, Führung & Kommunikation.

Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Menschen, Nationalitäten & Millieus haben mein Leben und mich geprägt. Sie beeinflussen meine Arbeitsweise. 

Es ist sehr wichtig, in Bewegung zu sein, ein Ziel zu haben, das zu tun, was wirklich von Bedeutung ist. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas getan werden muss, dann musst du es tun. (Marija Gimbutas)
Andrea Mein Leben

Hallo,

Ich bin Andrea,

Ich bin Expertin für Diversity, Führung & Kommunikation.

Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Menschen, Nationalitäten & Millieus haben mein Leben und mich geprägt und beeinflussen meine Arbeitsweise. 

Es ist sehr wichtig, in Bewegung zu sein, ein Ziel zu haben, das zu tun, was wirklich von Bedeutung ist. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas getan werden muss, dann musst du es tun. (Marija Gimbutas)
mein leben in worten von anderen

Meine Story - Mein Leben

Frühe Kindheit

Vor mehr als 50 Jahren wurde ich im kleinen oststeirischen OttenDorf a.d. Rittschein geboren. Die ersten drei Jahre lebte ich mit meiner Schwester und meinen Eltern am kleinen Bauernhof meiner Oma. Nachdem meine Eltern ihr Haus fertig gebaut hatten, zog ich ein paar 100m weiter. Feld- und Hausarbeit standen für Renate und mich auf der Tagesordnung. Geld war knapp. Widerrede gab es nicht und wurde auch nicht geduldet.

Volkschule bis zur Matura 

An die Volksschulzeit kann ich mich kaum erinnern. Aber ich ging gerne zur Schule. Ich war sehr wissbegierig und wollte nur lernen. Dann besuchte ich die Hauptschule in Riegersburg. In der Abschlussklasse fragte ich mich: "Und NUN?" Ich sah mich in vielen Berufen. Allerdings konnte ich mir schon damals nicht vorstellen, für den Rest meines Lebens immer denselben Job zu machen.

Damals war die Entscheidung für den Beruf so grundlegend. Wir alle dachten, dass diese Entscheidung für immer und unwiderruflich war. Zum Glück traf ich ein Mädchen aus dem Nachbardorf. Mit funkelnden Augen erzählte sie mir von ihrer weiterbildenden Schule in Güssing.

"Das kann ich auch", dachte ich. Trotz der Skepsis meiner Eltern beschloss ich, die HLW in Weiz zu besuchen. Es gab jedoch keine täglichen Busverbindungen nach Weiz und kein Internat für Mädchen. So zogen eine Freundin und ich mit 14 Jahren von daheim aus. Wir suchten uns ein Zimmer in einem Einfamilienhaus und lebten unser Leben.

Am Wochenende arbeitete ich beim Gasthof Haberl als Kellnerin und war in der Pfarre als Jungscharleiterin aktiv. Mit viel Fleiß und vor allem Durchhaltevermögen schafften wir die Matura. Jetzt war der Weg frei.

Studium? Keine Chance, ohne Geld und Support

Keine Chance, da meine Eltern kein Interesse hatten, mich weiter zu fördern. In der Geldnot suchte ich mir einen Job als Kellnerin in der Schweiz. Ich sparte und konnte mit – mit Verspätung - einen weiteren Traum erfüllen: die Einschreibung an der Universität Graz.

Erwachsenenbildung und Frauenforschung

Mit großer Begeisterung begann ich, Erwachsenenbildung und Frauenforschung zu studieren. Ich lebte kein typisches Studentenleben. Ich bin  oft umgezogen und finanzierte mein Studium und mein Leben weiterhin mit Jobs in der Hotelbranche, als Reiseleiterin und im Verkauf von Immobilien in Portugal.


An der Uni suchte ich mir einen Mentor, der an mich glaubte und mich ermutigte. Schon damals hatte ich den den Wunsch, einmal Erwachsenenbildnerin zu sein. Auslandsstudienaufenthalte in Wales/UK und Brisbane/Australien bestärkten diesen Wunsch. Um meine Existenzängste („Wer braucht schon Erwachsenbildung”) und Selbstzweifel („Schaffe ich das Studium überhaupt?“) zu überwinden, legte ich nebenbei die Konzessionsprüfung für die Hotellerie ab. Somit hatte ich ein weiteres Standbein.

Mag. phil. Was nun?


Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums stand ich erneut vor wichtigen Entscheidungen. Ich wollte unbedingt für ein großes internationales Unternehmen in der Personalabteilung arbeiten. Viele, viele Absagen später. Ich bekam einen Job bei IBM in einem Callcenter in Schottland. Es war nicht gerade der Traumjob. Aber der Start war geschafft. Meine berufliche Karriere nahm Fahrt auf!

Karriere als Angestellte & MBA

Nach nur einem Jahr wurde ich nach Wien dem damaligen IBM-Hauptsitz der Internationalen Personalabteilung transferiert. In dieser IBM-Schmiede für Verkaufstraining und Managemententwicklung hatte ich das Glück, wieder einen Mentor und Förderer zu finden. Meine Arbeiten führten mich durch Europa, in den Nahen Osten und nach Afrika. Ich wurde auch in den IBM Top Talent Pool aufgenommen. Ich begann ein von IBM finanziertes MBA am Henley Management College in Großbritannien.

Im Jahr 2003 wurde mir das Management der Personalabteilung von IBM Middle East angeboten, ungefähr 150 Mitarbeiter in Dubai. Wieder musste ich eine Entscheidung treffen. Aber diesmal war ich nicht mehr allein. Zusammen mit meinem Mann zogen wir mit Hab und Gut nach Dubai.

Es wurden und waren harte Berufsjahre. Während dieser Zeit gab es bei IBM wesentliche Änderungen, wie die Übernahme von PWC und den Verkauf der Laptop-Sparte. Weltweit mussten alle Personalabteilungen von IBM mussten diese Entscheidungen gleichzeitig mit Personalabbau, Personalbesetzung und Einstellung umsetzen.

Auch der erfolgreiche Abschluss meines MBA Studiums fiel in diese Zeit. Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe! Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Nach weiteren Umzügen und Babypausen (Tochter und Sohn) begann ich 2011 wieder bei IBM in Wien zu arbeiten. Mir wurde die Verantwortung für die Entwicklung / Schulung von Führungskräften in Europa, Afrika und im Nahen Osten übergeben. Ich durfte das interne IBM MBA-Programm für die besten Mitarbeiter aus diesen Regionen leiten. Ich hatte einen sicheren und gut bezahlten Job. 

Enhance Management 

Aber! Es war Zeit mein Leben zu verändern. Nach 16 Jahren verließ ich IBM und gründete im Jahr 2016 Enhance Management.

Ausbildung, Jobs, Interessen, Neugier & Engagment

Ich liebe Menschen und mein Leben. Mein Ziele sind Begeistern & Ermöglichen. Ich habe Kanten und Ecken. Aber das bin ich, und so bin ich.





Mir liegt am Herzen

Ich fördere sehr gerne Frauen und bin Teil von mehreren Frauennetzwerken. 

Ich engagiere mich als Vorstandsmitglied beim Elternverein des Gymnasiums Gleisdorf. Die Unterstützung von (sozial) benachteilligten Kindern ist mir ein wichtiges Anliegen.

Regelmäßig beteilige ich mich beim 'Steirischen Putztag' von der Berg- & Naturwacht. Gemeinsam sammeln & entsorgen wir Müll vom Straßenrand & Waldwegen. 

Trainerin

Meine Lieblingszitate sind...

Zuhause ist nicht da wo der Schlüssel passt, sondern da, wo dein Herz sich wohl fühlt.

Jemand sagt dir, du bist anders, dann denk dir für dich: Anders ist nicht falsch, bloß 'ne Variante von richtig.

Wenn ich jeden Tag etwas besser werde, dann bin ich in einem Jahr weit über mich hinausgewachsen

Aktuelle Termine

Bleiben Sie dran.

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